Wenn Ihr Geist während der Meditation einfach nicht zur Ruhe kommen will

Beobachte

Bei der Meditation geht es nicht um den Versuch, irgendwo hinzugelangen. Es geht darum, dass wir uns selbst erlauben, genau dort zu sein, wo wir sind, und genau so zu sein, wie wir sind, und desgleichen der Welt zu erlauben, genau so zu sein, wie sie in diesem Augenblick ist.

Jon Kabat-Zinn

Geht es Ihnen während der Meditation auch manchmal so, dass Ihr Geist verrückt spielt und ein Gedanke und eine Geschichte die andere jagt?

Dann könnten diese Tipps vielleicht hilfreich für Sie sein:

Meditieren Sie in einer für Ihren Körper angenehmen Position. Vermeiden Sie eine unbequeme, rigide Körperhaltung. Wenn Ihnen das Meditieren auf dem Boden zu unbequem und anstrengend ist, setzten Sie sich aufrecht und entspannt auf einen Stuhl und falls nötig unterstützen Sie Ihren Rücken mit einem Kissen. Es darf bequem sein und es darf Ihnen gut gehen 🙂

Behandeln Sie Ihren Geist, wie einen lieben Freund.

Hören Sie auf, Ihre Gedanken zu kontrollieren. Lassen Sie sie einfach sein, wie sie sind.

Seien Sie mit Ihrer Meditation zufrieden.

Wenn Ihre Gedanken sich überschlagen und Ihr Geist verrückt spielt, o.k.

Akzeptieren Sie dies dann genau so, wie es eben ist. Ihr armer Geist ist müde und gestresst.

Treten Sie einen Schritt zurück.

Lassen Sie Ihre Gedanken einfach sein und beobachten Sie diese, als wenn Sie Wolken am Himmel betrachten. Hören Sie einfach zu. Schauen Sie zu. Seien Sie ein Beobachter, anstatt sich auf die Geschichte, die Ihr Geist sich erzählt, einzulassen.

Worauf Sie sich konzentrieren, das wächst.

Genießen Sie die angenehmen Gefühle des Friedens, die Sie zwischen Ihren Gedanken wahrnehmen können. Ganz egal, wie kurz diese Erfahrung sein mag. Das Gefühl des Friedens wird dann größer werden. Ihr Geist wird mit der Zeit weniger Interesse an den langweiligen, bekannten Gedanken haben, die sich ständig in Ihrem Kopf wiederholen.

Und last, but not least: Bleiben Sie dabei.

Geben Sie das Meditieren nicht auf, weil Sie denken, dass Sie es nicht können. Es gibt keine „schlechte“ Meditation, es gibt nur Meditation; genau so, wie sie in diesem Augenblick ist.

„Be mindful, be happy!“

Martina Frisch

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